Pilgern wie auf dem Jakobsweg
Am 18. Juli 2021 fand rund um das Geistliche Zentrum Kloster Lobenfeld zum ersten Male ein Kinder-Pilgerweg statt! Dies war die kreative Lösung für den Klostertag, der aufgrund der Hygienebestimmungen nicht wie gewohnt stattfinden konnte. Was war das für ein toller Moment, nach gefühlter Ewigkeit endlich mal wieder mit vielen anderen zusammenzukommen und gemeinsam einen schönen Tag zu erleben!
Anstelle des eigentlich geplanten „Kinderklostertags“ fand in diesem Jahr der „Kinderpilgerweg“ auf dem Gelände des Klosters Lobenfeld statt. Dies war, wie sollte es auch anders sein, der Corona-Pandemie geschuldet. So konnte der gesamte Pilgerweg nämlich im Freien stattfinden. Ein Wagnis, das sich aber gelohnt hat.
Anstelle des eigentlich geplanten „Kinderklostertags“ fand in diesem Jahr der „Kinderpilgerweg“ auf dem Gelände des Klosters Lobenfeld statt. Dies war, wie sollte es auch anders sein, der Corona-Pandemie geschuldet. So konnte der gesamte Pilgerweg nämlich im Freien stattfinden. Ein Wagnis, das sich aber gelohnt hat.
Bei herrlichem Sommerwetter fand sich jeweils am Vormittag und Nachmittag eine Pilgergruppe mit 60 Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren zusammen, insgesamt also 120 Kinder. Leider musste mehr als genauso vielen Kindern im Vorfeld abgesagt werden, da nach wenigen Tagen der Pilgerweg bereits ausgebucht war.
Nachdem geprüft worden war, ob alle Kinder einen Coronatest vorgelegt hatten, ging es mit einer Begrüßung durch Schuldekan Manfred Hilkert unter den Klängen des Evangelischen Posaunenchors aus Lobenfeld los. Aufgeteilt in Pilgergruppen zu je 10 Kindern, ausgestattet mit einem Pilgerstab aus heimischen Wäldern und einem zünftigen Pilgerhut, wanderten die Pilgerinnen und Pilger nun von Station zu Station.
Nachdem geprüft worden war, ob alle Kinder einen Coronatest vorgelegt hatten, ging es mit einer Begrüßung durch Schuldekan Manfred Hilkert unter den Klängen des Evangelischen Posaunenchors aus Lobenfeld los. Aufgeteilt in Pilgergruppen zu je 10 Kindern, ausgestattet mit einem Pilgerstab aus heimischen Wäldern und einem zünftigen Pilgerhut, wanderten die Pilgerinnen und Pilger nun von Station zu Station.
Im Erzählzelt konnten die Kinder biblischen Geschichten lauschen, sich an einer anderen Station in der Kunst des Stockkampfes üben und alsdann sogar das Bogen-schießen ausprobieren.
An einer weiteren Station erfuhren sie vieles über Heil-pflanzen und konnten sich selbst eine Heilsalbe herstellen. Sogar ihren Pilgerstab konnten sich die jungen Pilger*innen verschönern, etwa mit einer selbst gebastelten Jakobsmuschel. Eine „Pilgerperle“, die schönste Perle der Welt, konnte sich jedes Kind aus einer geheimnisvollen Schatzkiste mitnehmen.
Nach vier lehrreichen und unterhaltsamen Stunden als Pilgerinnen und Pilger verabschiedeten wiederum Schuldekan Hilkert und diesmal der Posaunenchor aus Bammental/Meckesheim mit einem Lied und gemeinsamem „Vaterunser“ die Kinder auf den wohlverdienten Heimweg.
Dieser tolle Tag war wiederum nur möglich durch den Einsatz zahlreicher ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem gesamten Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach. Den Kinderpilgerweg federführend vorbereitet hatte ein Team unter der Leitung von Diakonin Angelika Löffler vom Evangelischen Kinder- und Jugendwerk und Schuldekan Manfred Hilkert.
An einer weiteren Station erfuhren sie vieles über Heil-pflanzen und konnten sich selbst eine Heilsalbe herstellen. Sogar ihren Pilgerstab konnten sich die jungen Pilger*innen verschönern, etwa mit einer selbst gebastelten Jakobsmuschel. Eine „Pilgerperle“, die schönste Perle der Welt, konnte sich jedes Kind aus einer geheimnisvollen Schatzkiste mitnehmen.
Nach vier lehrreichen und unterhaltsamen Stunden als Pilgerinnen und Pilger verabschiedeten wiederum Schuldekan Hilkert und diesmal der Posaunenchor aus Bammental/Meckesheim mit einem Lied und gemeinsamem „Vaterunser“ die Kinder auf den wohlverdienten Heimweg.
Dieser tolle Tag war wiederum nur möglich durch den Einsatz zahlreicher ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem gesamten Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach. Den Kinderpilgerweg federführend vorbereitet hatte ein Team unter der Leitung von Diakonin Angelika Löffler vom Evangelischen Kinder- und Jugendwerk und Schuldekan Manfred Hilkert.



