Eberbacher Konfis gewinnen Konficup 2019

Quelle: Schmidt

Jugendfußballturnier des Kirchenbezirks fand jetzt in Neckargemünd statt

Neckargemünd/ Eberbach/ Schwarzach/ Michelbach/ Aglasterhausen/ Schönbrunn/ Wiesenbach (14.1.2018). Die Konfirmanden aus Eberbach holten in diesem Jahr den Konficup 2019 des Kirchenbezirks Neckargemünd-Eberbach. Sie setzten sich am vergangenen Samstag (12.1.2019) in der Münzbachhalle in Neckargemünd erfolgreich gegen vier weitere Mannschaften des Kirchenbezirks durch, darunter auch Vorjahressieger Michelbach-Unterschwarzach.

Anfang Februar werden die Eberbacher den Kirchenbezirk beim landeskirchlichen Entscheid in Lahr vertreten. Dort treffen die Siegermannschaften der Kirchenbezirke der Landeskirche aufeinander. Dies war nicht das erste erfolgreiche Turnier für die Jugendlichen aus Eberbach. Im Jahr 2013 hatten die Konfis sogar den bundesweiten Konficup gewonnen.

„Durch den Konficup nehmen Jugendliche ihre Gemeinden anders wahr. Sie sehen, dass es außer ihnen noch andere Konfis gibt. Im Konfirmandenunterricht ist meist der Kopf gefragt. Beim Konficup kann jede und jeder mitmachen, der Spaß hat an Bewegung und Sport“, sagt Angelika Löffler vom evangelischen Jugendwerk Neckargemünd-Eberbach.

Den Konficup gibt es seit 2011. Er wird in der ganzen Landeskirche Baden ausgetragen. Beim Turnier des Kirchenbezirk waren am Samstag fünf Mannschaften angetreten. Veranstalter des regionalen Konficup ist das Evangelische Kinder- und Jugendwerk Neckargemünd-Eberbach.

 

 

 

 

Jedes Dorf hat seinen Pfarrer

Quelle: Schmidt
Ungewöhnlich auf dem Land: Im Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach sind ab dem ersten Advent alle Pfarrstellen besetzt / Auswirkung auf Kirchenwahlen

Eberbach/ Bammental/ Aglasterhausen/ Wiesenbach/ Wilhelmsfeld (24.11.2018). Mit der Einführung von Pfarrer Volker Wahlenmeier am ersten Advent (2.12.) in Aglasterhausen ist auch die letzte offene Pfarrstelle im Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach wiederbesetzt. Dekan Ekkehard Leytz ist erleichtert. Für einen ländlichen Kirchenbezirk sei es derzeit eher ungewöhnlich, dass jedes Dorf einen Pfarrer oder eine Pfarrerin hat.

Zur  Zeit sind oft mehrere Pfarrstellen eines Kirchenbezirkes für eine gewisse Zeit nicht besetzt. Sie müssen dann von den Nachbarpfarrern mitversorgt werden. Der evangelische Dekan freut sich über die personelle Entwicklung in seinem Kirchenbezirk. „Vielleicht hat es sich herumgesprochen, dass hier im Neckartal nicht nur die klimatischen Verhältnisse, sondern auch die Atmosphäre unter den Kollegen sehr angenehm ist" so Leytz mit einem Augenzwinkern. „Für die Gemeinden ist es sehr erfreulich, wenn sie mit ihrem eigenen Pfarrer ihr Gemeindeleben entfalten können und eine Pfarrerin da ist, die in der Seelsorge, im Konfirmandenunterricht und im Gottesdienst eine feste Bezugsperson darstellt“.

Er halte es für außerordentlich wichtig, dass Pfarrerinnen und Pfarrer, aber ebenso auch die Gemeinden, über ihren Kirchturm hinausschauen, sich vernetzen und gegenseitig stärken. Das geschehe zum Beispiel in gemeindeübergreifenden Gottesdienstreihen, regionalen Veranstaltungen mit Jugendlichen oder Erwachsenen oder durch die Zusammenarbeit von Chören. So sei Kirche erlebbar als eine größere Gemeinschaft und der Glaube bleibe in einem lebendigen Austausch.

Auch auf die Suche nach Kandidaten für die Ältestenwahlen im Advent 2019 werde sich die derzeitige Pfarrervollbeschäftigung im Kirchenbezirk positiv auswirken: „Es ist gewiss leichter, Älteste für die Leitung der Gemeinde zu gewinnen, wenn klar ist, wer hauptamtlich für die Gemeinde Ansprechperson ist. Ich hoffe, dass sich dadurch mehr Menschen ermutigt fühlen, Verantwortung für ihre Gemeinde zu übernehmen und sich für das Ältestenamt zur Verfügung zu stellen“, wünscht sich der Theologe.

Der Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach hat 20 Pfarrstellen. Die Geistlichen sind für 29 Kirchengemeinden zuständig, zu denen 43 Kirchen gehören.

 

JORDANIEN - Weltkulturerbesta╠łtten in großartiger Landschaft erleben

Quelle: Wahlenmeier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reise des Evangelischen Kirchenbezirks Neckargemünd-Eberbach zu Pfingsten 2019

Jordanien – das gastfreundliche Land jenseits des Jordan steckt voller Überraschungen! Tausende Jahre großartiger Kulturgeschichte lassen sich hier erleben. Ob die Felsmonumente in der Wüstenlandschaft des Wadi Rum im Süden, oder die sagenumwobene Königsstadt Petra mit ihren gut erhaltenen Tempeln und Grabreliefs aus der Nabatäerzeit. Ob das wundervoll erhaltene römische Gerasa, das man zurecht das Pompeii des Nahen Ostens nennt, oder Kreuzritterburgen wie Shobak.

Unsere Bezirksreise führt Sie zu ganz besonderen Orten! Natürlich lassen sich hier auch wichtige biblische Geschichten verorten, auf die wir an Ort und Stelle hören wollen.

Einer der Höhepunkte ist die Taufstelle Jesu "Bethanien Jenseits des Jordan", der Berg Nebo, mit seinem atemberaubenden Blick hinüber nach Israel, den schon Mose gehabt haben soll, oder die alte Festung Machärus, wo Johannes der Täufer enthauptet wurde.

Im eigenen Bus fahren wir durch Wüsten und Obstland, durch die Jordanauen und Steppenlandschaft und lernen Land und Leute kennen.

Das Hashemitische Königreich kennt friedliches Miteinander der Religionen und offenbart dem heutigen Besucher besondere Fülle an Landschafts- und Kulturschätzen.

Pfarrer Volker Wahlenmeier aus Aglasterhausen wird in Zusammenarbeit mit „Biblische Reisen“ diese Reise vom 10.-20. Juni 2019 begleiten.

Sie haben Interesse?

 

Nähere Informationen und Reiseunterlagen erhalten Sie im Evang. Pfarramt in Aglasterhausen: Telefon: (06262) 6390

E-Mail: Volker[dot]Wahlenmeier[at]kbz[dot]ekiba[dot]de

Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2019!